Lebensimpuls 25. Sonntag im Jahreskreis 2021

Irgendwie
in mir
eine Ahnung
und
auch Erfahrung

Leben
Sterben
Auferstehen

Fromme Worte
bloß
dürfen das nicht sein

nichts-sagend
auch nicht

Aber
was dann?

Jesus spricht es
unverblümt an

Es ist sein Weg
an dem sich viele reiben

Wer will es schon
kapieren
und
wahrhaben

Gibt es einen anderen
Weg
für ihn – und uns?

Aus LIEBE
durch ALLES
hindurch

Hinein
in wahre Größe

Sie ist im Kleinen
und in der Treue zu finden

© Sr. Maria Schlackl SDS

1. Lesung: Weish 2,1a.12.17–20; 2. Lesung: Jak 3,16 – 4,3
Evangelium: Mk 9,30–37

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er belehrte seine Jünger und sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden das Wort nicht, fürchteten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen, wer der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

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