Lebensimpuls 2. Sonntag im Jahreskreis 2022

Wenn Neues kommt

Wenn Sichtweise und
Generationenwechsel
stattfindet
nicht nur im Haus Nazareth

Spannende Kommunikation
zwischen Mutter und Sohn
zwischen Altem und Neuem
zwischen
Menschlichem und Göttlichem
Anweisung
Abweisung
Innere Weisung

Kippt die Stimmung?
Wer merkt das schon?

Wandlungsprozesse
beginnen
im Dazwischen
durch Tun
und Geschehenlassen

Durch vertrauensvollen Glauben
werden volle Wasserkrüge
zu köstlichem Wein

Wird Mühe des Alltags
allmählich zum FEST
wird öde Leere
zu sprudelnder Lehre
zu erfülltem LEBEN

Bleib festlich gestimmt
im Wandel der Zeiten …

© Sr. Maria Schlackl SDS

1. Lesung: Jes 62,1–5; 2. Lesung: 1 Kor 12,4–11
Evangelium: Joh 2,1–11
In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.

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