Sie ist erst ein paar Monate alt – die zweite Kommunität der Salvatorianerinnen in Linz. Vier katholische Ordensfrauen sind in ein Mehrparteienhaus gezogen, um hier ein offenes Haus auch für andere interessierte Frauen zu schaffen. Benannt ist die neue Gemeinschaft nach Madeleine Delbrêl, der französischen Schriftstellerin, Sozialarbeiterin und katholischen Mystikerin, die von 1904 bis 1964 gelebt hat. Ihr widmen die vier Ordensfrauen derzeit geistliche Übungen, sogenannte Exerzitien.
„In das beschäftigste, umhergeworfenste Leben“, so so hat Madeleine Delbrêl einst festgehalten, „dringen doch, wie feiner Staub, leere Zeitteilchen ein .“ Dieser „Zeitstaub“ ließe sich spirituell verwerten, meinte sie. Und davon sind auch die vier Ordensfrauen überzeugt; eine davon ist die Palliativärztin Sr. Isabelle Allmendinger.
Schon während ihres Medizinstudiums hat sie den Wunsch verspürt, ein spirituelles Leben zu führen. Seit sechs Jahren ist sie Salvatorianerin. Mariella Kogler hat sie in ihrer Gemeinschaft in Linz besucht.
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